1color: #bbbbff; Karriere - Maximilian Schwetz - Triathlon
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Karriere

Schwimmen seit dem Kleinkindesalter

Mit knapp fünf Jahren machte ich meine ersten Kontakte mit dem Chlorwasser als mich meine Eltern für einen Schwimmkurs bei der SSG 81 Erlangen anmeldeten. Nach dem Kurs blieb ich beim Schwimmen und hatte stets Spass daran, viel zu trainieren um besser zu werden. Seit 2004 schwamm ich auf hochleistungssportlichem Niveau in Erlangen in einer der besten Trainingsgruppen Deutschlands, woraus viele Titel auf nationaler Ebene folgten.

Erste Schritte im Triathlon

Da ich für Schwimmer auch immer ein guter Läufer war, ergriff ich die Chance und wechselte 2010 zum Triathlon. Gesteht man Schwimmern, die zum Triathlon wechseln doch meist eine Eingewöhnungszeit von einigen Jahren zu, konnte ich meine Leistungen besonders im Laufen extrem schnell verbessern. Bereits in meiner ersten Saison führte mich meine rasante Steigerung in die nationalen Top Ten in Deutschland.

Leistungssport und Studium

Mein Umzug nach Zürich zwecks Physikstudium im Jahr 2011 brachte einige Ungewissheit. Schliesslich ist das Studium an der ETH wohl eines der schwierigsten und zeitaufwändigsten der Welt. Doch es zeigte sich, das ich diese extreme Beanspruchung meistern kann und mein Aufstieg ungebremst weiter gehen konnte.

Senkrechtstarter

Unglaublicherweise gelang es mir bereits nach eineinhalb Jahren als Triathlet, mich für die Elite-Europameisterschaft 2012 in Israel zu qualifizieren, was meinen Durchbruch in die erweiterte internationale Spitze markierte. Ich Jahr 2012 gelang mir danach noch ein 23. Platz beim Weltcup in Banyoles und ich erreichte die Nominierung für den deutschen Bundeskader mit einem vierten Platz bei den deutschen Meisterschaften.

International durchgestartet

Mein erstes Jahr als Nationalkader-Mitglied war geprägt von einer riesigen Überraschung. Nach einem schwierigen Frühling mit einer hartnäckigen Verletzung am Knie, aufgrund der ich nur sehr eingeschränkt laufen konnte, konnte ich mich bei der Europameisterschaft der Elite im türkischen Antalya eindrucksvoll in Szene setzen. Mit dem vierten Platz in einem perfekten Rennen konnte mein Potenzial zeigen und wohin meine Karriere noch gehen kann, wenn ich anfange, in professionellem Umfang zu trainieren.
Weitere Highlights des Jahres waren, mit dem Deutschen Team U23-Europameister zu werden und in Hamburg mein erstes Rennen in der WM-Serie bestreiten zu dürfen. Die Saison schloss ich mit einem guten elften Platz bei der U23-Weltmeisterschaft in London ab.


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